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2.24 Auf der Erde

(Arndt Doering)

Ort: Geheimer Unterschlupf auf der Erde

(Bester und Zack sitzen an einem Tisch und gehen die neuesten Abrechnungen vom Verkauf der Datenkristalle und des Pulvers durch,. Bester schaut auf und blickt zur Tuer, die sich einige Sekunden spaeter oeffnet. Eine Frau mit dem Psychopathenabzeichen am Kragen tritt ei. Zack springt auf, reisst in der Drehung seine PPG heraus und wird im letzten Augenblick von Bester gestoppt.)

Bester: Gaaaanz ruhig, Zack. Es ist alles in Ordnung.

Bumm: Verdammt, wann gewoehnen Sie sich endlich an, mir vorher Bescheid zu sagen, wenn jemand kommt? Irgendwann passiert ein Unglueck.

Bester (nachsichtig laechelnd): Sicher nicht. Ich bin naemlich immer noch schneller als Sie. Ich weiss, wie Sie reagieren werden, bevor Sie selbst es wissen.

Bumm (kleinlaut zu Boden blickend): Ja, natuerlich, Meister.

Bester: (zur Psychopathin): Hat alles geklappt?

Psychopathin: Ja, Mister Bester. Ich habe das Pulver den Psychopathen in dieser Sektion, die Praesident Clacks unterstuetzen, ins Essen gemischt. Noch eine Dosis und sie sind reif.

Bester: Sehr gut. Und was machen die Kristalle?

Psychopathin: Ein Bombenerfolg. Eine Kopie ist sogar bei ISDN gelandet. Sie wollen es heute abend senden.

Bester: Prima. Und wie steht's mit meinen...aeh...anderen Sachen?

Psychopathin: Oh, das haette ich fast vergessen. Die Chefredakteure der Schmierengazetten sind voll drauf abgefahren. (greift in die Jackentasche) Hier sind die Ueberweisungsbestaetigungen der Bank. Die andere Haelfte der Honorare wird wie ueblich bei Abdruck ueberwiesen.

Bester: Und unsere Geheimwaffe?

Psychopathin: Frankenstein haben wir in die Promi-Klinik in Genf eingeschleust. Wenn alles gutgeht, fuehrt er heute seine erste Operation an einem Regierungsmitglied durch. (1)

SCHNITT

Ort: Eine Luxus-VIP-Klinik in Genf

(Ein Mann in den mittleren Jahren tritt in den Behandlungsraum. Mit einer laessigen Handbewegung entlaesst er seine Leibwaechter. Aus einem angrenzenden Raum stuermt Frankenstein heraus.)

Frankenstein: Da sind Sie ja. Sind Sie bereit? Gut, gut. Dann machen Sie sich mal fertig. Keine Sorge, so eine Blinddarmoperation ist heute ein Klacks. Das mache ich mit verbundenen Augen und einer Hand. Sind Sie fertig? Aber wieso dauert das denn so la-

Patient: Blinddarm? Ich will keine Blinddarmoperation! Ich bin hier, um mir ein Muttermal am rechten Unterarm entfernen zu lassen. Und wer sind Sie ueberhaupt? Sie sind nicht mein Vertrauensarzt.

Frankenstein: Kein Blinddarm? (holt einige zerknitterte Zettel aus dem Kittel) Tatsache. Schade. Naja, das mit dem Muttermal kriegen wir auch hin.

Patient: Wer sind Sie? Ich will sofort meinen Arzt sprechen!

Frankenstein (aufgeregt um den Mann herumlaufend): Aeeeh, der ist nicht da. Notfall. Sie verstehen? Ich bin sein Stellvertreter, Doktor Frank Stein.

(Der Mann versucht, Frankenstein mit den Blicken zu folgen, erleidet einen Schwindelanfall und wird ohnmaechtig. Frankenstein schleppt ihn zum OP.)

Frankenstein (sich schnell noch einige bunte Pillen einwerfend): So, jetzt geht's los...

SCHNITT

Zeit: 5 Stunden spaeter

Patient (langsam zu sich kommend): Faf? Fo bin ich? Faf ift paffiert? Doktor! (an sich herunterblickend) Faf follen diefe ganzen Ferbaende? Ich kann meine Arme nicht mehr befegen. Doktor! Ich kann mein linkes Bein nicht mehr fpueren! Doktor!!!

Frankenstein (ins Zimmer stuermend): Aaaah, unser Patient ist wieder erwacht. Nun, wie fuehlen Sie sich?

Patient: Doc, faf ift paffiert?

Frankenstein: Immer mit der Ruhe. Alles in Ordnung. Ich habe nur die Gelegenheit genutzt, einen Rundumcheck durchzufuehren. Als ich mit dem Muttermal fertig war, habe ich mir dann doch noch den Blinddarm vorgenommen. Sie haben Glueck gehabt, dass Sie an mich geraten sind. Ein anderer Arzt haette gewartet, bis Sie sich eine Entzuendung geholt haetten und Sie erst dann operiert. Aber ich mache keine halben Sachen, und bevor Sie in 10 Jahren wieder vor der Tuere stehen, habe ich die Operation schon mal prophylaktisch durchgefuehrt. Und da ich gerade bei der Arbeit war, habe ich mir auch noch die anderen Organe angesehen und hier und da einige Eingriffe vorgenommen - rein prophylaktisch. Und als ich dann Ihre Zaehne untersucht habe - Dentalchirurgie ist naemlich ein Hobby von mir -, da habe ich Ihnen die gefaehrdeten Kandidaten gleich entfernt. Rein-

Patient: PROFYLAKTIF????!!!!

Frankenstein: Ich wusste, dass Sie Verstaendnis haben wuerden.

Patient: Fie Monfter! Fie kommen hier nicht mehr raus! Ich habe Befiehungen! Fie find erledigt!

Frankenstein (hektisch auf die Uhr guckend): Ich wuerde ja gerne noch mit Ihnen plauidern, aber mein naechster Patient wartet schon. (wirft sich einen neuen Schwung Tabletten ein und stuermt hinaus) Herr Minister! Schoen, Sie zu sehen! Kommen Sie, kommen Sie! Nehmen Sie Platz, dann koennen wir gleich anfangen...

SCHNITT

(Fanfare. ISDN-Logo. ISDN-Studio. Zoom auf die Sprecherin.)

Nachrichtensprecherin: Guten Abend. Sie sehen ISDN, den groessten und einzigen Fernsehsender der Erde. Unser Aufmacher heute: Schockierende Nachrichten von der Raumstation Baby- lon 5. Uns ist Material in die Haende gespielt worden, das die entsetzlichen Zustaende dokumentiert, unter denen die Menschen nach der politischen Losloesung von der geliebten Heimat zu leiden haben. Hauptverantwortlicher fuer das Chaos ist Captain John Sherrydan (Einblendung eines Bildes des Captains mit einer Schnapspulle in jeder Hand, wie er besoffen-froehlich in die Kamera laechelt) Wir haben uns gefragt, wie ein hochdekorierter Offizier dazu kommt, sein Land, seine Regierung, seine (die Sprecherin drueckt eine Traene heraus) *Familie* zu verraten. Die Antwort ist erschuetternd. (Einblendung. Sherrydan ist in Muellbari-Frauenkleidern an ein Geruest gefesselt; Debilenn (in Sherrydans Uniform) und Lehnhier fuehren das Flinxflaxflux-Ritual durch.) Laut militaerischem Protokoll uebernimmt der Erste Offizier das Kommando, wenn der Kommandant dienstuntauglich ist. In unserem Falle handelt es sich um Commander Susi Iiihvanova, einen Karriereoffizier, deren Dienstakte sie als diszipliniert und streng ausweist. Und tatsaechlich scheint sie auf Baby- lon 5 die Macht an sich gerissen zu haben - leider nicht in Uebereinstimmung mit den Dienstvorschriften. (Einblendung. Iiihvanova sitzt auf ihrem Thron und laesst sich von zwei jungen, nur unvollstaendig bekleideten Offizieren mit Palmwedeln frische Luft zufaechern.) Offensichtlich hat die neue Verantwortung bei Iiihvanova zu psychologischen Stoerungen gefuehrt, die in Fachkreisen als ``Caesarenwahn'' bekannt sind. Sie nutzt ihre Stellung bedenkenlos aus, um von ihren Untergebenen, die sie ``Juenger'' nennt, Lebensmittel zu erpressen. Und das, obwohl die Lebensmittelversorgung der Menschen seit dieser unverantwortlichen Sezession nicht mehr gewaehrleistet ist und Tausende auf den unteren Ebenen der Station dahinvegetieren. (Einblendung. Iiihvanova stopft sich zwei Kaesebroetchen gleichzeitig in den Mund. Neben ihr sieht man einen Juenger, der ihr ein Silbertablett mit weiteren Kaeseleckereien darbietet.) Aber wer kontrolliert die Raumstation tatsaechlich? Sind es die degenerierten ZenDauri? (Einblendung. Lumpi rekelt sich mit einem Cocktailglas auf dem Sofa und laesst gerade mit zurueckgelegtem Kopf eine Olive in seinem Mund verschwinden.) Unsere Recherchen haben eine viel entsetzlichere Antwort zutage gefoerdert. (Einblendung. J'Gar ``verhoert'' im rosa Nachthemd einen sehr ungluecklich in die Kamera blickenden Molten. (2)) Ja, liebe Zuschauer, das ist die Wahrheit. Unschuldige Menschen werden auf der Raumstation Baby- lon 5 von Ausserirdischen gefangengehalten und gefoltert. Doch das ist nicht alles. Unter Aufsicht der Aliens finden im MedLab - von Eingeweihten sinnigerweise ``MeatLab'' genannt - unvorstellbare Experimente an Menschen statt. (Einblendung. Frankenstein mit blutgetraenktem Kittel, in der einen Hand einen abgetrennten Arm, in der anderen ein undefinierbares Gewirr menschlicher Organe haltend.) Doch trifft diese Aerzte keine direkte Schuld, denn damit sie ihre unvorstellbaren Aufgaben bewaeltigen koennen, werden sie von den Ausserirdischen mit Drogen vollgepumpt. (Einblendung. Grossaufnahme von Frankensteins Gesicht; die Augen sind verdreht, das ekstatische Grinsen verraet viel ueber den Geisteszustand des Doktors.) Und um das Mass voll zu machen, wird Baby- lon 5 in regelmaessigen Abstaenden von Nuklearkatastrophen heimgesucht, die von fremdgeleiteten Offizieren der Station ausgeloest werden. (Einblendung. Gariboldi fummelt mit begeistertem Gesichtsausdruck an den Kontrollen des Reaktors herum.) Bevor wir zum Schluss dieser traurigen Geschichte kommen, unterbrechen wir kurz fuer die Werbung. Bitte bleiben Sie dran.

SCHNITT

(Grossaufnahme vom Gesicht Moltens. Er grinst sympathisch in die Kamera.)

Molten: Wenn auch *Sie* sich ein so strahlendes Laecheln wie ich bewahren wollen, dann putzen Sie Ihre Zaehne taeglich mit ``Doktor Moltens Wunderpasta''!

(Grossaufnahme Zahnbuerste; von rechts oben kommt die Tube ins Bild; aus der Oeffnung fliesst die *gruenliche* Paste auf die Buerste.)

Molten (laechelnd): Durch meine spezielle Rezeptur wird das Zaehneputzen zum Vergnuegen und zum Beginn eines schoenen Tages.

(Ein Mann kommt muede ins Badezimmer geschlurft. Er beginnt sich die Zaehne zu putzten und gurgelt dann.)

Molten: Und das beste ist: Sie brauchen nach dem Gurgeln nicht unappetitlich auszuspucken, sondern koennen - dank meiner Rezeptur - das Gemisch gefahrlos runterschlucken!

(Der Mann gurgelt weiter und schluckt dann. Sofort verwandelt sich sein mueder Gesichtsausdruck in ein verklaertes Laecheln.)

Molten (begeistert laechelnd): Machen auch *Sie* sich jeden Tag zum Freund. Kaufen Sie ``Doktor Moltens Wunderpasta''!

SCHNITT

(Schwarzer Bildschirm. Aus dem Off eine wuetende Stimme.)

Stimme: Verdammt! Wie konnte das passieren? Wer ist dafuer verantwortlich? Koennt ihr Idioten mir mal erklaeren, wie *derselbe Mann* in unserem Bericht von den Narn abgefoltert werden und dann bei der Werbung gluecklich seine *Zahnpasta* verkaufen kann? Haeh? Kann mir das einer erklaeren? Oder besser: Wie wollt ihr das den *Zuschauern* erklaeren? Es haben naemlich noch nicht alle ihr Gehirn bei Praesident Clacks abgegeben. Naja, freut euch schon mal auf das naechste Nightwatch-Treffen...

SCHNITT

(Die Nachrichtensprecherin laechelt gequaelt in die Kamera.)

Sprecherin: Und hier noch einmal die Zusammenfassung. Baby- lon 5 ist fest in der Hand ausserirdischer Maechte. Waehrend die heimtueckischen Muellbari offenbar weitere Aktionen planen... (Einblendung. Debilenn studiert mit angestrengtem Gesichtsausdruck den Stationsplan.) ...werden die Menschen an der Rueckkehr zur geliebten Erde und in den Schutz der Regierung... (Einblendung. Portraitphoto von Praesident Clacks; aus der Brusttasche seines Anzugs ragt ein Pulvertuetchen hervor.) ...von einem brutalen Terrorkommando gehindert, das sich ``Rosa Orden'' nennt (Einblendung. Mitglieder des NBS mit Baseballschlaegern). Nach einer weiteren kurzen Unterbrechung setzen wir die Nachrichten fort. (Die Sprecherin dreht den Kopf zur Seite.) War ich gut? Ja? Kriege ich jetzt meine Belohnung?

(Ein Arm kommt ins Bild und reicht der Sprecherin eine Tuete mit gruenem Inhalt.)

SCHNITT

Ort: Besters Unterschlupf

Bester (den Bildschirm ausschaltend): Fabelhaft! Ein voller Erfolg! Los, Zack! Sagen Sie's mir! Sagen Sie's mir!

Bumm (eingeschuechtert): Sie sind der *Beste*, Meister. Aber...aeh...so ganz richtig finde ich Ihr Vorgehen immer noch nicht.

Bester: Zack! Sie sind hier, um mir zu die...helfen und nicht, um meine grossartigen Plaene zu hinterfragen. Noch so eine Bemerkung und ich lasse ISDN einen Bericht zukommen, in dem auch *Ihre* traurige Rolle auf B-5 beleuchtet wird. Klar?

(Bester sinkt am Tisch zusammen.)

SCHNITT

Ort: C&A

(Iiihvanova schreit wild gestikulierend auf das Hologramm Drools ein.)

Iiihvanova: Wie konnten Sie es *wagen*, diesen Molten mit Pulver zu beliefern? Hier auf der Station haben wir...habe *ich* das Pulver-Monopol! Jetzt macht er nicht nur Reklame fuer seine Pulver-Verschnitte in Zahnpasta und ``Zauberelixier'', *nein*, er verkauft das Zeug auch roh an jeden, der es haben will! Wissen Sie, wieviel Kohle uns in den letzten Wochen floeten gegangen ist?

Drool (ganz gelassen): Commander, ich bin Geschaeftsmann. Ich verkaufe an jeden, der bezahlen kann. Ausserdem kann ich mich nicht erinnern, mit Ihnen einen Exklusivvertrag abgeschlossen zu haben.

Iiihvanova: Exklusivvertrag??!!! Dieser Mann stand noch letztes Jahr auf der Seite der Schlappen und wollte die Galaxis vernichten! Und jetzt helfen Sie ihm, neuen Einfluss zu gewinnen.

Drool: Tja, wie gesagt: Er kann bezahlen - ich liefere.

Iiihvanova: Sie schmieriger, bourgeoiser Kapitalist! Sie Parasit der Gesellschaft! Wenn Sie nicht aufhoeren, den Volksfeind zu beliefern und wieder unseren Fuenfjahrespl...aeh...unsere Mission zu unterstuetzen, dann werde ich mit meinen Rotgardisten...ach, verdammt...Juengern Ihre widerwaertige Videoproduktion zerstoeren! Und dann komme ich an der Spitze meiner revolutionaeren Juenger nach Ypsilon 3 zu Ihrem Gimmick und werde dort das Banner der Revolution hissen! Kommissar Iiihvanova Ende! (haut auf einen Knopf)

(Das erschrockene Gesicht Drools verblasst. Kurz vor dem Ende der Uebertragung kann man noch ein ``Ich werde es mir ueberlegen.'' vernehmen. Iiihvanova dreht sich zufrieden um. Die C&A-Mannschaft starrt sie mit offenen Muendern bewundernd an - bis auf Lydda, die sich in einer Ecke versteckt hat und in Sherrydans Auftrag Iiihvanova scannt. Sie hat den Tempramentsausbruch des Kommiss...Commanders genutzt, um in ihr Gedaechtnis einzudringen. Jetzt stoesst Lydda langsam tiefer und tiefer vor... Ploetzlich schreckt sie auf und kann nur mit Muehe einen Schrei unterdruecken.)

SCHNITT

Ort: Einer der vielen Gaenge auf der Station

Zeit: 15 Minuten spaeter

(Molten geht den Gang entlang, scheinbar mit sich selber redend. Als er um eine Biegung geht, sieht er Lydda auf sich zukommen.)

Schlappen 1: *rassel* *klirr* *plong*

Molten: Ist ja gut. Ich frage sie. (freundlich laechelnd) Guten Tag, Miss Alexander. Schoen, dass ich Sie treffe. Ich habe gehoert, Sie arbeiten neuerdings freiberuflich. Und da ist mir die Idee gekommen, ob Sie nicht Lust haetten, als PR-Beauftragte fuer mein florierendes und expandierendes Unternehmen zu arbeiten.

Alexander: *pieps*

Molten (verwirrt laechelnd): Bitte was?

Alexander: *pieps*

Molten (zu Schlappen 2): Was hat sie gesagt?

Schlappen 2: *klapper* *schluerf* *fiep*

Molten: Nein. *Das* hat sie mit Sicherheit *nicht* gesagt, du alter Pulverschlucker.

Alexander: *pieps*

Schlappen 3: *fiep* *fiep* *pieps?*

Alexander: *fiep?* *pieps* *pieps*

Schlappen 3 (aufgeregt): *pieps?* *fiep!* *fiep!*

(Die Schlappen (nun halb sichtbar) umringen Lydda mit lautem *Fiepen* und *Piepsen*. Lydda greift ihre Tentakel und laesst sich von den Schlappen willenlos den Gang runterschleppen.)

Molten: He! Moment! Was soll das? Wo wollt ihr mit ihr hin? Was hat sie gesagt? Verdammt, ich kann keine Fremdsprachen! (stolpert dem merkwuerdigen Grueppchen hinterher)

FORTSETZUNG FOLGT

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(1) Jaja, schon gut, Marco. Du hast natuerlich recht. Marcus ist noch auf der Station. Wenn man aelter wird, bringt man halt schon mal die Dinge durcheinander... Mea culpa.

(2) Siehe Teil I - ``Das Sommerloch''


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